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Beethoven-Rundgang

Stele 11: Draitschquelle

Beethoven ging von der Draitschquelle aus einmal zum Orgelspiel in das Kloster Marienforst bei Bonn.

Orgel-Intermezzo

Kloster Marienforst bei Bonn, 1792, Radierung von Johann Ziegler nach einem Aquarell von Lorenz Janscha.

Um 1790 war Godesberg ein kleines Dorf bei der Residenzstadt Bonn. Der zunächst nur von der Bevölkerung genutzten mineralhaltigen Draitschquelle wurde in dem Jahr eine besondere Qualität bescheinigt. Das führte unter Kurfürst Max Franz zum Ausbau Godesbergs zu einem Kurort mit Parks, Brunnenhaus und Kur-Einrichtungen sowie der Redoute ( Station 10).

Ludwig van Beethoven traf sich hier einmal mit Freunden, um im nahen Birgitten-Kloster Marienforst die Orgel zu spielen. Dabei variierte er ein Thema und „gemeine Arbeitsleute, die unten in der Kirche das durch das Bauen Beschmutzte rein machten, wurden lebhaft davon afficirt, legten vor und nach ihre Werkzeuge hin, und hörten mit Staunen und sicht­barem Wohlgefallen zu“. So beschreibt es ein Jugendfreund Beethovens.

Standort Stele 11: Draitschquelle

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Bildnachweise

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  • Beethoven Haus Bonn, beethov@issay.com
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