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Beethoven-Rundgang

Stele 15: Rheinbach

Die mittelalterliche Stadtmauer von Rheinbach dürfte der junge Beethoven oft gesehen haben.

Unterwegs in der Region

Rekonstruierte mittelalterliche Ansicht der Stadt Rheinbach, Zeichnung von Franz Josef Feuser.

Die Adeligen am Bonner Hof besaßen meist in der Umgebung eine Grundherrschaft mit einer Burg oder einem Schloss und mehr oder weniger ausgedehnten Ländereien. Hier fanden der Tenor Johann van Beethoven, sein Sohn Ludwig und der Geiger Franz Georg Rovantini auf ihren Wanderungen durch die Region freundliche Aufnahme.

In Flamersheim besuchten sie den kurkölnischen Kämmerer Freiherrn Friedrich Wilhelm von Dalwigk. Er war, wie sich der Bonner Bäckermeister Gottfried Fischer erinnert, „am Bonner Hof einer der schönste Kavilier [Kavaliere]“. Obendrein hatte er eine Tochter, „die auch so schön war“ und wie ihr Vater die Musik liebte.

In Oberdrees machten sie Station bei einem Verwandten der Bäckerfamilie Fischer. Die Stadtmauer von Rheinbach dürfte Ludwig van Beethoven noch gesehen haben, denn sie wurde erst 1820 niedergelegt.

Standort Stele 15: Rheinbach
(vor dem Glasmuseum)

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Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadtarchiv Rheinbach
  • Stadtarchiv Rheinbach
  • Stadtarchiv Rheinbach
  • Beethoven Jubiläums GmbH
  • Stadtarchiv Rheinbach
  • Hans Freiherr von Proff, Tutzing
  • Stadtarchiv Meckenheim
  • Richard Arzdorf
  • Stadtmuseum Siegburg
  • Stadtarchiv Bonn
  • Beethoven Haus Bonn, beethov@issay.com

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